Unheilsuchend bebt das Meer,
Durch Schatten tauchend, kalt und klamm;
Selbst im Blitze schwarz wie Teer,
Heben dort sich wallend, fauchend
Übers Schiffsdeck Kamm um Kamm.
In den Wellen, dort im Wind
Steht ein Letzter seiner Art:
Weiß, wer diese Wellen sind!
Weiß, und kennt den großen Schätzer
Der im Winde aufgebahrt.
Tosend brüllt der Sturm nur lauter,
Zerrt und reißt die Leinen straff,
Als der Klang einstig vertrauter
Stimmen durch den Vorhang beißt
Und ihn auseinander rafft.
Donnerklang durchdringt die See
Des Anderen, den niemand freit:
Leis vom Himmel rieselts Schnee,
Regnets Feuer, Gießt das Salz,
Und nur Asche ist,
Was bleibt.